Steuern sparen - Lösungen

Ist Steuern sparen durch Steuertricks wirklich der richtige Weg?

Franz Konz, der bekannte Autor des Bestsellers „1000 ganz legale Steuertricks“ mit Hinweisen insbesondere für Lohnsteuerpflichtige, poltert „Die Finanzbeamten quälen uns“ und empfiehlt Fantasie und Geschick, mit einem Wort „Köpfchen“ einzusetzen. Ein Beispiel seiner Fantasie in der Kreation von Werbungskosten, ist teure Kleidung, welche durch eine klemmende Schublade am Arbeitsplatz zerstört worden sein soll.

Wir gehen andere Wege:
Für den großen Wurf genügen ein paar Werbungskosten nicht. Ein Ansatz beruht in der Gestaltung bei „Sollbruchstellen“, wie sie sich in außergewöhnlichen Situationen realisieren können, wie bei:

Ein Beispiel zur Vermögensübertragung ist Schenkung von Vermögen (jeder Art) an Kinder. Neben möglichen erbschaftsteuerlichen Vorteilen, können sich hohe einkommensteuerliche Vorteile ergeben, sofern das Kind kein oder ein niedrigeres zu versteuerndes Einkommen hat. Eine wirksame Schenkung ist grundsätzlich auch möglich an nicht volljährige Kinder. Achtung: Ist das Kind noch in Ausbildung, kann eigenes Einkommen des Kindes schädlich für das Kindergeld sein. Vermögensübertragung muss also „maßgeschneidert“ sein. Durch Nießbrauch, insbesondere an Immobilien, wird Eigentum von der Einkommenssphäre getrennt. Das Eigentum kann übergehen, die Einkünfte aus der Vermietung verbleiben (und umgekehrt).

Was überhaupt nicht geht:

Keine Steuerersparnis ist es Einkünfte nicht ordnungsgemäß anzugeben und zu versteuern. Denn seit zweitausend Jahren gilt: „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist“. Die Lösung wenn’s passiert ist, ist der rechtzeitige Schritt nach vorn zur steuerlichen Nachmeldung: Selbstanzeige.

Was immer geht:

Steuerersparnis mit sinnvollen Investitionen

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